SOFTWARE
TEXTMODULE
SUPPORT
ONLINE HOROSKOPE
ZEITQUALITÄT
JAHRESTHEMEN 2012
STEINBOCK 2011-2012
WASSERMANN 2012
FISCHE 2012
WIDDER 2012
STIER 2012
ZWILLINGE 2012
ARCHIV 2011
WIDDER 2011
STIER 2011
ZWILLINGE 2011
KREBS 2011
LÖWE 2011
JUNGFRAU 2011
WAAGE 2011
SKORPION 2011
SCHÜTZE 2011
AKRONACLE
ASTRONOMIE
AUSBILDUNG
NEWSLETTER
ARCHIV
KONTAKT / SUPPORT
AGB
LINKS
 
Zeitqualität vom 23. September bis 23. Oktober 2011

 

Ruth Siegenthaler

Ruth Siegenthaler beschäftigt sich seit über 20 Jahren intensiv mit psychologischer Astrologie. Ruth Siegenthaler publiziert regelmässig in astrologischen Fachzeitschriften sowie in Publikumszeitschriften zu astrologischen Themen. Seit 1996 monatliche Herausgabe von «Zeitqualität aus astrologischer Sicht», eine Übersicht über die astrologischen Themen der entsprechenden Periode. Sie leitet Astrologiekurse für Laien und Fortgeschrittene in Richterswil und an diversen Veranstaltungsorten.
 

Unser Leben im Spiegel unserer Beziehungen

Ganz besonders in dieser Berichtsperiode rücken Partnerschaften auf allen Ebenen in den Vordergrund. Bevor wir uns in Projektionen verstricken, indem wir entweder das Glück von unseren Mitmenschen abhängig machen oder ihnen, umgekehrt, die Schuld für unser Wohlbefinden in die Schuhe schieben, lohnt es sich darüber nachzudenken, welche Beziehung wir zu uns selbst pflegen und wie wir uns in unseren sozialen Kontakten erleben. Alles, was wir erfahren, spiegelt uns selbst und die Lebensphase wider, in der wir uns befinden. In lebendigen Beziehungen lassen wir uns auf einen Prozess ein, in dem wir in und an unserem Gegenüber immer wieder neue Eigenschaften erkennen und uns dabei gleichzeitig auch selbst schrittweise in ihm erkennen. Ja, und in «toten» Beziehungen möchten wir am liebsten alles bewahren, wie es einmal war, und vergessen dabei, dass wir uns damit um unser Wachstum bringen.

Wir leben in turbulenten Zeiten, in denen private, geschäftliche und bilaterale Beziehungen rauen Winden ausgesetzt sind. Die Radikalität der Konflikte und die Geschwindigkeit, mit der sich historische Grenzen und Traditionen zwischen Völkern, Kulturen und Religionen auflösen, lassen vielerorts kaum Zeit zum Aufatmen und können Angst einflössen. Was bleibt übrig, wenn alles weggebrochen ist, was menschliche Gemeinschaften bisher zusammengeschweisst hat? Die Antwort lautet: die Substanz. Wir leben auch in einer Zeit, in der alles ans Licht kommt und in ein neues, gerechtes Gleichgewicht gebracht werden will. Aller Voraussicht nach werden Werte- und Bewertungssysteme, Finanzen und gemeinsame Ressourcen Anlass zu grossen Diskussionen geben. Das Wir gewinnt zunehmend an Bedeutung – nicht das kleine Ich. Und trotzdem befindet sich jedes kleine Ich im Wir, das heisst, der Beitrag eines jeden Menschen ist für das Wohlergehen der Gesellschaft von grosser Bedeutung. Diese Tendenzen führen im Weltgeschehen überall dort zu sehr schwierigen Ereignissen, wo der demokratische Geist verleugnet wird. Es muss weiterhin mit beträchtlichen Naturereignissen gerechnet werden, die trotz des grossen Leids dazu führen, dass sich Menschen und Völker die Hände reichen, um sich gegenseitig zu unterstützen.
 

23. bis 25. September 2011 – Freiheit, Liebe und Empfindsamkeit

Die Sonne wechselt am Freitag in die Waage. Im Fokus stehen nicht nur unsere Beziehungen zu unseren Nächsten und zur Umwelt, sondern in einem ganz besonderen Masse auch zu uns selbst. Bis Sonntag gestaltet sich die Handlungs- und Durchsetzungsweise selbstbewusst und zukunftsorientiert. Eigentlich sollten keine neuen Schwierigkeiten auftauchen, es sei denn, man sieht nur die zukünftigen Aspekte des Lebens und ist nicht bereit, Rücksicht auf andere Menschen zu nehmen oder materielle Grenzen zu respektieren.

Gerade über das Wochenende dürfte es darum gehen, Partnerschaften zwischen alten Wunden und neuen Perspektiven zu betrachten. Wir haben mehr denn je Gelegenheit, konditionierte und zwanghafte Muster wie ein zu klein gewordenes Hemd abzustreifen. Voraussetzung ist allerdings, dass wir im Hier und Jetzt präsent sind und uns nicht ständig mit traurigen Energien der Vergangenheit verbinden, indem wir immer wieder die gleichen Geschichten aufwärmen.

Wie dem auch sei – auch wenn gesunde Auseinandersetzungen zum Leben dazugehören, hat doch die innere Harmonie unserer Gesundheit zuliebe absolute Priorität. Und: Freiheit, Liebe und Empfindsamkeit lassen sich wunderbar verbinden, doch nur, wenn nicht das Ego oder irgendwelche mentalen Konzepte, sondern das Herz das Sagen hat! Und da es zum Frieden immer zwei braucht, kann es auch zu Trennungen kommen.
 

Die Woche vom 26. September bis zum 2. Oktober 2011 - Freiheit und Unabhängigkeit

Die Waage-Sonne schürt den Wunsch, sich im Dialog zu einen. Der Neumond am Dienstag verstärkt diese Tendenz, bringt jedoch gleichzeitig all jene Angelegenheiten vehement zur Sprache, die sich um Freiheit und Unabhängigkeit drehen.

Ist am Montag und Dienstag unser Bedürfnis nach Freiheit mit Liebe und gegenseitigem Respekt gekoppelt, so können wir uns auf einer ebenbürtigen Bewusstseinsstufe begegnen, doch das bedeutet nicht, dass es nicht zu Trennungen kommen kann. Wirkt jedoch ein trennender, rechthaberischer Geist, der Freiheit mit Tyrannei oder Rücksichtslosigkeit verwechselt, so muss mit destruktiven Brüchen oder Revolten gerechnet werden.

Wer motiviert ist, dem gelingt es in dieser Woche grundsätzlich gut, sich kraftvoll für erstrebenswerte Ziele einzusetzen. Dennoch steht man von Dienstag bis Donnerstag vor der Frage, ob ein jeder Partner oder eine jede Partei bereit ist, die Möglichkeiten der Verwandlung zu nutzen, die sich einem gerade im Kontakt mit anderen Menschen und in der Auseinandersetzung mit der konkreten Realität bieten. Im besten Fall können grosse Veränderungen, beispielsweise im Bereich von Verantwortlichkeiten, sicherheitsschenkenden Strukturen, Gesetzen und Rahmenbedingungen, in Gang gesetzt werden. Auf der Kehrseite ist die Tendenz massiv erhöht, dass mit Macht, Kontrolle und allenfalls auch Gewalt versucht wird, notwendige Veränderungen zu manipulieren oder sogar zu boykottieren.

Im Positiven wird von Mittwoch bis Freitag gleichzeitig tatkräftiges Handeln sowie ein bewusster Umgang mit Finanzen und Ressourcen gefördert. Es ist denkbar, dass in diesen Tagen Verträge und Abkommen ausgehandelt werden. Im schwierigeren Erleben ist die Tendenz erhöht, dass Sparsamkeit in Geiz umschlägt. Was das Bedürfnis nach Anerkennung, Wertschätzung, Zärtlichkeit und Liebe anbelangt, so weht nicht gerade ein grosszügiger Wind; quasi als Entschädigung für die nüchterne Atmosphäre haben jedoch Qualitäten wie Treue und Verantwortung das Sagen.

Von Sonntag bis Mittwoch der darauffolgenden Woche gelingt es leicht, kraftvoll zu handeln und neue Aktionsspielräume auszuloten. Gleichzeitig besteht die grosse Herausforderung darin, nicht mehr gültige Wertvorstellungen oder überhöhte Ansprüche in ein stimmiges Gleichgewicht zu bringen. Dies ist kein einfaches Unterfangen, insbesondere wenn Egos das Sagen haben!
 

Die Woche vom 3. bis zum 9. Oktober 2011 - Aktionsspielräume mutig, aber besonnen erweitern

Wem es bis Mittwoch gelingt, die Brücke zwischen einer begeisterten und kraftvollen Handlungsweise sowie realistischen Wert- und Wachstumsvorstellungen zu schlagen, kann Grosses leisten. Es geht weniger um Zukunftsprojekte, sondern eher darum, vergangene Handlungsweisen zu korrigieren und Projekte mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen in Einklang zu bringen. Überall dort, wo Grössenwahn und Fanatismus, auch in Bezug auf Glaubensvorstellungen und Statusansprüche, das Sagen haben, sind Konsense erschwert.

Weitere Punkte, die vielleicht in der Welle der Begeisterung übersehen werden, sind die Zeit und die Finanzen, die es braucht, um Ziele zu realisieren. Kurzum: Wer exzentrische Sondertouren vermeiden will, der braucht nicht nur Mut, sondern auch Vernunft, Ausdauer und Disziplin.

Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag sind ausgezeichnete Tage für ernsthafte Denker, nicht jedoch für Menschen, die sich leicht verunsichern lassen oder aber stur auf ihrer Meinung beharren. Diese Tage sind ferner auch gut geeignet, um Angelegenheiten gründlich zu analysieren oder um Vorhaben zu überarbeiten. Im scheinbaren Widerspruch dazu sind gleichzeitig das Bedürfnis nach Harmonie sowie die Kreativität und Intuition erhöht. Dies kann sich auch so äussern, dass die eine Partei die kreative und idealistische, die andere Partei die vernünftige und materialistische Seite einer Angelegenheit zum Ausdruck bringt. Arbeiten diese Kräfte konstruktiv zusammen, so kann konkret etwas Neues entstehen. Ist dies nicht der Fall, besteht die Gefahr, dass der Verstand anstelle der Herzenskraft dominiert, alles Kreative und mitfühlend Soziale mit destruktiver Kritik erstickt und zum Schluss lediglich Altbekanntes aufgewärmt wird.
 

Die Woche vom 10. bis zum 16. Oktober 2011 – Geben und Nehmen

Montag und Dienstag ist es weise, finanzielle und emotionale Ansprüche auf ein vernünftiges Mass zu reduzieren und den eigenen Willen so einzubringen, dass er von anderen Menschen akzeptiert werden kann. Damit können auch Opfer, beispielsweise was das Bedürfnis nach Freiraum anbelangt, verbunden sein, die jedoch nicht bis zur Selbstverleugnung gehen dürfen. Überall dort, wo die Bereitschaft fehlt, ungerechtfertigte Macht- und Statusansprüche zu reduzieren, muss damit gerechnet werden, dass Rechte und Gesetze manipuliert werden oder Gewalt angewandt wird.

Der Vollmond am Dienstag ruft das Teilen in Erinnerung. Wird das Bezahlen mit Geben und nicht mit Müssen in Verbindung gebracht, so fliessen die Energien zwischen Geben und Nehmen. Herrscht von Dienstag bis Donnerstag dieses Bewusstsein, so gelingt es leichter, finanzielle und emotionale Angelegenheiten zu klären und neue Rahmenbedingungen zu schaffen. Gleichzeitig ist die allgemeine Stimmungslage im Grundtenor ernsthaft oder sogar depressiv. Im Guten sind dies Tage, in denen dank Erfahrungen tragfähige Entscheidungen vorbereitet oder gefällt werden können. Im schwierigeren Erleben ist es nicht leicht, sich von den Schatten der Vergangenheit zu lösen. Leider muss auch damit gerechnet werden, dass das Festhalten an leidvollen Erinnerungen, aber auch Gier und Machtansprüche das Erschaffen von neuen Ausgangslagen verunmöglichen.

Trotzdem ist es möglich, dass sich das Blatt von Donnerstag bis Sonntag in vielen Belangen wendet. Sei dies nun, dass im Denken und Kommunizieren ein verständnisvollerer Wind weht oder die finanziellen Mittel und die gegenseitige Zuwendung grosszügiger fliessen. Zu grossen Diskussionen geben vermutlich Finanzen, gemeinsame Ressourcen, Riesengewinne oder enorme Verluste sowie bestehende Wertesysteme Anlass. Hilfreich ist, wenn man sich vor Augen hält, dass nicht nur materielle Werte, sondern auch Beziehungen vergänglich sind und der Wert eines Menschen weder von der Höhe seines Bankkontos noch von seinem äusseren Erfolg abhängt.
 

Die Woche vom 17. bis zum 23. Oktober 2011 - sich gegenseitig mehr Verständnis entgegenbringen

Montag und Dienstag gestalten sich Denken und Kommunizieren tiefgründig und sinnsuchend. Auf einer tieferen Ebene geht es darum, sich mit der Moral und Ethik bisheriger Wert- und Wachstumsvorstellungen auseinanderzusetzen, die im Widerspruch zu den bisherigen individuellen und gesellschaftlichen Denkmustern stehen können. Wer rechtzeitig erkennt, dass überhöhte Wünsche langfristig nicht das ersehnte Glück bescheren, sondern häufig ins Leiden führen, liegt richtig. Findet dieser Erkenntnisprozess nicht statt, besteht die Gefahr, sich in Illusionen zu wiegen, indem man einerseits zu viel verspricht oder andererseits auf Angebote hereinfällt, die keinen Bestand haben.

Von Donnerstag bis Montag der darauffolgenden Woche bewirkt das erhöhte Gespür für feine Stimmungen im Guten, dass man sich gegenseitig mehr Verständnis entgegenbringt. Da der Mut zur offenen Konfrontation fehlen kann, weil man vielleicht auch niemandem wehtun möchte, besteht die Gefahr, dass dies als mangelnde Ehrlichkeit und Standfestigkeit ausgelegt wird. Vorsicht ist bei finanziellen Angelegenheiten und beim Abschluss wichtiger Verträge geboten. Man lasse sich nicht täuschen, falle nicht auf schöne Phrasen herein und nehme sich Zeit, die Fakten sorgfältig zu analysieren. Im höchsten Potenzial sind dies jedoch wundervolle Tage, in denen sich Kreativität, Mitgefühl und Diplomatie harmonisch miteinander verbinden, und davon profitieren im Kleinen und Grossen alle Menschen, die nicht nur ihr eigenes Wohl, sondern auch dasjenige anderer im Auge behalten.

Die Sonne wechselt am Sonntag in den Skorpion. In der Skorpion-Phase geht es darum, unter die Oberfläche des Geschehens zu blicken.

 

 

© Copyright/alle Rechte bei Ruth Siegenthaler 
 
Links:
Zur Webseite von Ruth Siegenthaler
Zeitqualität-Waage 2011 als PDF herunterladen

TIPP: Ruth Siegenthaler gibt ein umfangreiches monatliches Bulletin heraus. Das Bulletin erscheint monatlich. Abonnenten erhalten die aktuelle Ausgabe zu Beginn jeder Periode per Post, bestellen können Sie es hier.
 

 













  
   
   


astrosoftware facebook

AKTUELL

GALIASTRO AKTION

ZWILLINGE NEWSLETTER

NEU 

STEFAN FLECKENSTEIN

Zusätzliche Astrologische Hintergründe

Textmodul für Galiastro
für nur CHF 30/ EUR 24


SOFTWARE UPDATES

GALIASTRO UPDATE 4.8.2
SARASTRO VERSION 6
VISION UPDATE 2011


KOSTENLOS

Aszendent berechnen
Horoskopzeichnung erstellen
Grosse Horoskopuhr starten


HOROSKOPE

Horoskopdeutungen bestellen

 

NEWSLETTER BESTELLEN

Newsletter bestellen

Können Sie jederzeit wieder abbestellen
 

BESTELLUNGEN

Sie können in der Schweiz gegen Vorkasse (Sie erhalten eine Rechnung), Nachnahme oder Kreditkarte, in der EU gegen Vorkasse oder Kreditkarte bezahlen.

Bei Kreditkartenzahlung brauchen wir: Name Karteninhaber, Kreditkartennummer und das Verfalldatum (MM/JJ). Alle Kreditkartenzahlungen sind zertifiziert und bieten den höchsten Sicherheitsstandard.

Acertigo Zertifikat


Bestellungen und Anfragen:
+41(0)52 770 22 33
Mo-Fr  8 bis 12.00 Uhr

Gesprächskosten von D nach CH

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 



   «« Top © 2012 astrosoftware